Wohnanlage Postbauer-Heng

Wohnanlage "Postbauer-Heng“

Barrierefrei

       -
24 Wohnungen sind auch behindertengerecht nach
         DIN 18040. Solche Wohnungen sind auch für Rollstuhl-

         fahrer gut geeignet.

         Durch die Nähe zum Seniorenzentrum "Am Schauerholz"
         besteht auch die Möglichkeit, dorthin zum Essen zu gehen.

Energiesparen
       - Es soll eine Wohnanlage nach dem Energiestandard KfW 55
         in ökologischer Bauweise entstehen. Für die künftigen Bewohner
         entstünden so Wohnräume mit gesundem Wohnklima und
         niedrigen Energiekosten.


   Baugebiet Postbauer-Heng

       -  Hier entstehen moderne Wohnungen. Drei Häuser mit je acht Wohnungen sind in Postbauer-Heng geplant. Am Mittwoch war der Spatenstich im Baugebiet Heng West. Im Baugebiet
          Heng West fand der erste Spatenstich für die dort geplante neue Wohnanlage statt. Dabei waren Investor Mathias Scheuschner, Georg Leikam und Alexander Spangler von der Firma
          Domus Hochbau aus Parsberg sowie Bürgermeister Horst Kratzer.
Komfortabel wohnen für Jung und Alt, so lautet das Konzept der neuen Parkwohnanlage, die in Zentrumsnähe hinter
          dem Seniorenzentrum „Am Schauerholz“ entstehen wird. Gebaut würden dort drei modern gestaltete Häuser mit je acht Wohnungen, hieß es beim Spatenstich.
          Bisher habe man sich in Postbauer-Heng beim Wohnungsbau vor allem auf Einfamilienhäuser für junge Familien konzentriert – doch die Nachfrage nach Wohnungen nehme zu. Im Alter
          könne der Unterhalt eines Hauses auch zum Ballast werden. Viele würden dann ihr Eigenheim verkaufen oder vermieten und lieber in eine Wohnung ziehen. Die neue Parkwohnanlage
          sei ein generationenübergreifendes Angebot, hieß es beim Ortstermin. Junge Menschen hätten die Möglichkeit, die Vorzüge der Marktgemeinde Postbauer-Heng kennenzulernen und zu
          genießen – und ältere Menschen, die ihren Wohnort bereits schätzen, müssten sich nicht anderweitig orientieren, erläuterte Scheuschner. Bürgermeister Horst Kratzer wünschte
          unfallfreies und zeitgerechtes Bauen. Er sagte, er freue sich, dass die Wohnanlage nun nach langer Diskussion gebaut werden könne. Denn der Bedarf für den Wohnraum sei da. Im
          Vorfeld hätten Anlieger Einwände eingebracht – unter anderem wegen der Bauhöhe und der Anzahl der Gebäude. Nach einer ausführlichen Beratung und der Auswertung aller
          Einwendungen sei schließlich in Abstimmung mit dem Planungsbüro und dem Investor die Planung erheblich abgeändert worden. Mit der Parkanlage entstünden 24 Wohnungen, die
          nicht nur barrierefrei, sondern auch behindertengerecht nach DIN 18040 seien. Der Projektentwicklungsfirma Scheuschner-Projekt aus Postbauer-Heng sei auch wichtig gewesen, dass
          eine Wohnanlage nach dem Energiestandard KfW 55 in ökologischer Bauweise entstehe. Der Erfolg dieses Konzeptes spiegelt sich darin wieder, dass bisher bereits 16 Einheiten verkauft
          worden seien, hieß es.